One Live. Live it!

Unterbodenschutz und Hohlraumkonservierung

Unterbodenschutz

Material:

Beim Unterbodenschutz habe ich mich für den auf Wachs basierenden Unterbodenschutz der Firma Teroson in schwarz entschieden (grau und weiss gibt es ebenfalls). Der Vorteil bei diesem Wachsbasierten Unterbodenschutz liegt darin, dass kleine Risse oder Steinschläge bei der nächste Wärme sich selber wieder schließen. Verbraucht wurden 3l Unterbodenschutzwachs, was jedoch nicht ganz ausreichgte. Ein vierter Liter wird nun im Frühjahr noch folgen.

Werkzeug:

Als Werkzeug habe ich mir von der Firma HAZET 9042-4 eine passende Luftdruckpistole (ca. 23 EUR) gekauft. Mit dieser wird dann der Unterbodenschutz aus den 1l Dosen mit Hilfe meines Druckluftkompressors aufgetragen.

Hohlraumkonservierung

Material:

Die Wahl für das geeignete Mittel war recht komplex, doch nach einigen Foren und Tests in Oldtimerzeitschriften bin ich auf das Korossionsschutzfett MIKE SANDERS gestoßen. Dieses Wird auf 120° erhitzt und dann heiß in die Hohlräume gespritzt.

Werkzeug:

ein kompressor, große Pappstücke für den Boden, wenn das Fett herausläuft und die Holraumsonde mit Druckbecherpistole und Hakensonde von Mike Sanders.

>> laßt die Finger von anderen Druckbecherpistolen, da die von Mikle Sanders mit dem heißen Fett am besten zu verarbeiten sind <<

Die Verarbeitung war ein wenig aufwändiger. Am Anfang habe ich mir erst einmal einen Spritzplan organisiert, der mir auch die verborgenen Hohlräume anzeigt in die ich die Sonde einführen muss. Wenn man bei DINOL freundlich fragt erhält mnan diesen auch. Für meinen 110SW habe ich diesen zur Verfügung gestellt bekommen. 

Vielen Dank an dieser Stelle an DINOL !

An der einen oder anderen Stelle habe ich sofern Rost vorhanden war diesen mit fertan vorbehandelt. (Mischung fertan: Wasser - 1:1 ). Bei der Verarbeitung per Druckbecher sollte man auch hier Pappe unterlegen, damit der Boden nicht zu sehr verdreckt wird.

Meinen 110er habe ich dann eine Woche in eine trockene Garage gestellt, damit auch wirklich der letzte Rest Feuchtigkeit weg ist.

Währenddessen habe ich die Hecktürverkleidung, die Türenverkleidungen, die Scheinwerfer, Seitenblinker und vorderen Radhausinnenverkleidung demontiert, damit ich besser an die notwendigen Stellen kam.

Das eigentlichen Sandern ging dann relativ zügig (4 - 5h).

Bilder

Das eine oder andere Bild zu dieser Aktion kann man in meiner "Defender workshop Galerie sehen"

print